Trauma und Unternehmen?

Auch in Unternehmen oder in ihrem Umfeld können Traumatisierungen auftreten: Unternehmenskrisen, bei denen Arbeitsplätze bedroht sind, bedrohen jeden Einzelnen in seiner Existenz durch den Verlust des Lebensunterhaltes. Gleichzeitig verlieren die betroffenen Mitarbeiter ihre soziale Basis, ihre Kollegen. In diesem Fall spricht man von einem Verlusttrauma.

Schlimmer noch sind Verratstraumata, wie sie bei Mobbing der Fall sind. Mobbing wie auch Stalking sind typische Beispiele für sogenannte serielle und / oder Small-T-Traumata. Eine abwertende Bemerkung, ein bissiger Kommentar allein führt noch zu keinem Trauma. Erst bei anhaltender Belastung und in Summe führen solche Begebenheiten oft zu psychischen oder psychosomatischen Erkrankungen.

Betriebsärzte, Betriebsräte, aber auch Personalabteilungen und Führungskräfte sollten sich in solchen Fällen also auch durchaus mit dem Thema beschäftigen. Denn da die Betroffenen Teil des Systems „Firma“ sind, spiegeln solche Vorkommnisse oft nur grundsätzliche Unstimmigkeiten nach außen. Aus Sicht der Resilienz besteht dann nämlich die Frage: Handelt es sich um eine Systemanpassung oder um eine Abwehrreaktion des Systems?

Denn an diesem Punkt kann man als Unternehmen wie auch als Beratungsfirma mit einer Veränderung beginnen. Die Erkenntnisse der Neurowissenschaften, die im Mittelpunkt des Interessen von EURICORE stehen, können dabei wichtige Unterstützung leisten.

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